Im ehemaligen Grenzort Abbenrode ist es weihnachtlich.
Wie in den Vorjahren konnte der Initiator und Vorsitzende des Abbenröder Heimatvereins, Andreas Weihe, zahlreiche Gäste zur traditionellen Mühlenweihnacht auf dem Veranstaltungsgelände begrüßen.
Im weihnachtlich geschmückten Innenhof roch es nach Bratwürsten und Glühwein. Außerdem war ein Lagerfeuer mit Sitzbänken für das Stockbrotbacken aufgebaut.
Im Heimatmuseum und in der Wassermühle Otto waren alle Ausstellungsräume für die zahlreichen Gäste, darunter auch viele Kinder, zugänglich. Für das leibliche Wohl der Gäste war gesorgt. Draußen wurden unter anderem Bratwürste angeboten und wärmender Glühwein ausgeschenkt. Im Heimatmuseum gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Außerdem nutzten die Gäste die Möglichkeit, sich interessante Gegenstände aus alten Zeiten und den im großen Sandkasten nachgebildeten „Abbenröder Grenzabschnitt“ anzusehen. Ehemalige Grenzschützer aus Ost und West informierten über die Sicherung der 1378 km lange innerdeutschen Grenze und beantworteten viele Fragen.
Bevor die jüngsten Gäste vom Weihnachtsmann mit Plätzchen und süßen Gaben beschenkt wurden, hörten sie sich auf dem geheizten Mühlenboden die von der Märchenfee Regina Weihe spannend vorgetragenen Geschichten an.
Rechtzeitig zum Veranstaltungstag erschien die 38. Auflage des „Abbenröder Heimatblatts“. Die umfangreiche Zeitung informiert über alle Veranstaltungen und Geschehnisse in Abbenrode und umliegenden Orten.
Text/Fotos: Helmut Gleuel
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