Das JRK Lutter führte auch in diesem Jahr sein traditionelles Pfingstzeltlager durch.
Nach einigen Standortwechseln im Laufe der Jahre kampierte man in diesem Jahr bereits das 5. Mal auf der Langelsheimer Karnickelwiese.
35 Teilnehmer waren angetreten, dem Wetter zu trotzen. Die jüngste der “Wetterfesten Elche“ zählte 3 Jahre, der älteste geht stark auf die 70 zu. Also Jung und Alt, geht doch, aber so ist es bei den Rot Kreuzlern eh Sitte, dank Henry Dunant, der bereits im Jahre 1863 das Rote Kreuz gründete.
Das Wetter zog alle seine Register, von Sonnenschein, über starke Bewölkung und Sturmböen, bis hin zum Hagelschauer, dessen Menge sogar ausreichte, kleine Schneemänner zu bauen, sorry, Hagelmänner.
Samstag Mittag, dann die Qual der Wahl, im Angebot waren Erbseneintopf mit Würstchen, Spagetti Bolognese oder alternativ mit Käse-Sahne-Soße. Es war also für jeden etwas dabei.
Sonntag, der Familientag. Eltern, Oma, Opa rücken an, alles freut sich aufs Barbecue. Hier sei den Gästen Dank gesagt, für die gesponserten Salate oder andere kleine Snacks. Am Abend dann, das Lagerfeuer fordert es und man folgt ihm. Gesponserter Stockbrotteig kommt zum Einsatz und wird traditionell um Stäbe gewickelt und über dem Lagerfeuer gebacken. Einen Abend später passiert das gleiche mit Marshmallows und Restwürstchen.
Sicher werden auch im kommenden Jahr wieder alle dem Wetter trotzen, gab es doch auch schon einmal August-Temperaturen, über alle 4 Tage. Können wir das schaffen, ja wir schaffen das, ist eh das Motto der Lutteraner Elche.
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