Der echte Nikolaus mit Bart, Bischofstab und Mitra kam am Nikolaustag in den Kolpingladen, mit dabei war Peter Koch, der 1. Vorsitzende der Kolpingfamilie Schladen
Peter Koch hatte 15 Schecks unter dem Arm. „Wir haben ein erfolgreiches Jahr hinter uns und wir können am heutigen Tag 15 Projekte mit einem Gesamtwert von 11.000 Euro fördern, gerne verteile ich die Schecks“.
Die Grundschule Hornburg erhielt 1000 Euro für die Sprachförderung. „Dieses Geld wird für 12 Integrationskinder benötigt,“ so die Leiterin Gesa Ossenkopf.
Beim Zirkus Dobbelino aus Braunschweig trainieren wöchentlich über 100 behinderte Kinder und Jugendliche. Im Sommer werden außerdem Schulen mit einem Reisezirkus besucht und Vorstellungen gegeben. Er erhielt 500 Euro.
Ebenfalls 500 Euro erhielt Familie Oldekamp, sie unterstützen die Madagaskarhilfe. In diesem Jahr wurde ein Gemüsegarten für Straßenkinder in einem Heim angelegt.
Der Dumont Verlag erhielt 500 Euro für Suppen für Syrien.
Je 1000 Euro Unterstützung bekommt die Christoffel-Blindenmission sowie die Rollstuhlgruppe aus Braunschweig, welche das Geld in der Rollstuhl-Basketballgruppe einsetzen wird.
Die Hugo-Elterninitiative in Hornburg, die KITA in Börßum, der Kindergarten Inselweg, die KITA Stettiner Straße, dike KITA im Winkel (alle Schladen) und die KITA Hornburg erhielten je 500 Euro.
Ebenfalls 500 Euro bekamen das Heimathaus Alte Mühle und die Werla-Schule.
Die 60. Spende des Kolpingladen seit 2013 erhielt Bürgermeister Andreas Memmert. Er freute sich über 2500 Euro für den Kinderhilfsfonds der Gemeinde Schladen-Werla.
Insgesamt 13. 875 Euro hat der Kinderfond bisher vom Kolpingladen an Spenden erhalten
„Ich finde keine Worte mehr, der Kolpingladen ist eine tolle Geschichte geworden. Was sonst teuer entsorgt werden muss, wird hier von vielen Ehrenamtlichen wieder verkauft. Der Kinderfonds kann das Geld gut gebrauchen, wir unterstützen 190 Kinder im Jahr, die sich nicht viel kaufen können“, so Memmert.
Seit der Eröffnung 2013 konnten schon 55.000 Euro Spenden an verschiedene Institutionen überreicht werden.
Insgesamt 24 ehrenamtliche Helfer beider Konfessionen und Nichtmitglieder der Kolpingfamilie kümmern sich um den reibungslosen Ablauf im Laden in der Bahnhofstraße.
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