Zu seinem dritten kleinen Knutfest hatte der Heimatverein in und um das Heimatmuseum eingeladen
Bei Regenwetter wurden die von der vergangenen Mühlenweihnacht übergebliebenen kleinen Weihnachtsbäume und Tannecken nach schwedischer Art vom 1. Vorsitzenden Andreas Weihe bei einem kleinen Feuer verbrannt. Dieses bietet sich immer als gute Gelegenheit, alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen von der Mühlenweihnacht und den anderen Veranstaltungen zu einem geselligen Abend einzuladen.
Bei Glühwein und Gegrilltem gab es einen Rückblick mit Fotos und Videos vom vergangenen Vereinsjahr. „Sehr anstrengend war das vergangene Jahr, wir haben das nicht ganz einfache und anspruchsvolle Vorhaben, die akut einsturzgefährdete Dachstuhlsanierung des Heimatmuseums nach anfänglichen Schwierigkeiten fast abgeschlossen“, so der 1. Vorsitzende Andreas Weihe zu den zahlreichen Helferinnen und Helfern. Viel Arbeit wartet noch auf die ehrenamtlichen Handwerker und Firmen in den kommenden Wochen.
Am 10. Juni, Pfingstmontag, wird im Heimatmuseum die zentrale Eröffnungsfeier für den Deutschen Mühlentag erfolgen
In den kommenden Wochen heißt es Fußböden und Elektrik verlegen sowie die Türen und Heizkörper einbauen. Die neu entstandenen Damen- und Herren-Toiletten und die Küche müssen noch verfliest werden.
Im Februar/März wird noch die Rettungstreppe an das Gebäude angebaut. Hierfür werden noch einmal 21.500 Euro benötigt. Der Heimatmuseumsverein ist auf weitere Spenden angewiesen, für Auskünfte steht Andreas Weihe zur Verfügung. Bisher hat das Projekt 200.000 Euro gekostet, finanziert durch Fördergelder, Spenden und Eigenleistungen.
Auch für Januar 2020 laufen die Vorbereitungen für ein weiteres Highlight, dann wird in Abbenrode das 30. Jahr der Grenzöffnung von Lochtum/ Abbenrode gefeiert.
Homepage: Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode
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