Vorstand wurde wiedergewählt
Der bisherige Vorstand vom Förderverein der historisch katholischen Kirche St. Mariä Himmelfahrt mit Martin Daubner (1. Vorsitzender), Ulrich Goldau (2. Vorsitzender), Regine Daubner (Schriftführerin) und Wilfried Höbbel (Kassenwart) wurde auf der Jahreshauptversammlung im Pfarrheim wiedergewählt. Zu Kassenprüfern wählte die Versammlung Uli Bock und Erwin Knoop.
Kirchenvorstandsmitglied Ulrich Goldau teilte mit, dass ein neues Geländer vor der Kirche angebaut worden ist. Außerdem ist das Sandsteinornament von einer Fachfirma gereinigt und konserviert worden. Der geforderte Aushangkasten wurde an der Außenwand befestigt.
Erwin Gottwald wird einen geschichtlichen Hintergrund der katholischen Kirche verfassen, so dass dieser im Aushang für alle ersichtlich gelesen werden kann. Einen Wechsel wird es für die Kirchenwäsche sowie den Blumenschmuck geben, Ende März wird Wilma Schecke das Amt abgeben und Monika Jahnke wird dieses dann fortführen.
Ein Antrag lag der Versammlung vor, der von Ulrich Goldau eingereicht wurde. Er spricht sich für die Anschaffung einer Ekantore, dieses ist eine Selbstspieleinrichtung für die Orgel, aus. Diese wird elektronisch gespielt und per Funk mit einer Fernbedienung gesteuert. Trotzdem ist ein normales Orgelspiel immer möglich und die besondere und wertvolle Orgel wird weiterhin – auch mit dieser neuen Technik – genutzt. Es liegt bereits ein Angebot einer Firma aus Halberstadt vor. Dieses Angebot ist allerdings ohne zusätzlich benötigte Pakete, somit würde der Angebotspreis sich noch erhöhen. In diesem Zusammenhang wurde nochmal darauf hingewiesen, dass für alle Kirchen der Kirchengemeinde Liebfrauen eine Stiftung existiert, diese kann für derartige Anschaffungen angefragt werden.
Das Gemeindemitglied Christa Daubner meinte, dass die wertvolle Orgel dringend gewartet werden müsste, um auch bei einem eventuellen Kauf einer Ekantore, diese dann auch voll einsatzfähig ist. Der 1. Vorsitzende Martin Daubner wird sich mit dem stellvertretenden Kirchenvorstandsvorsitzenden Bernhard Düsing wegen dieser Problematik in Verbindung setzten, auch unter dem Gesichtspunkt diese besondere und seltene Orgel zu erhalten. Eine Beteiligung an den Kosten schließt die Versammlung nicht aus.
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