Höhepunkt der diesjährigen Rad- und Wandertouren vom 21. bis 23.08.2015
Die Tour führte 13 Radler für drei Tage nach dem „Inselstädtchen“ Hitzacker an der Elbe, das von denkmalgeschützten Häusern, gemütlichen Cafes und mächtigen Anlagen gegen die Hochwassergefahr geprägt ist.
Die An- und Abreise erfolgte mit Privat-PKWs. Es wurde zwei Mal im idyllisch gelegenen Hotel „Waldfrieden“ am Weinberg von Hitzacker mit weitem Blick über das Biosphärenreservat der Elbtalauen übernachtet.
Insgesamt ging es mit dem Rad in drei Etappen über 130 km durch die ursprüngliche Landschaft des Elbeurstromtales, wo immer wieder Reiher und besonders im wahrsten Sinne des Wortes „Klapperstörche“ Aufmerksamkeit und Begeisterung erzeugten.
Die erste Etappe führte zu den Rundlingsdörfern Lübeln und Satemin, bei denen große Hallenhäuser in Giebelstellung einen Kreis um einen Platz mit hohen Eichen bilden.
Die zweite Etappe war ein „Brückenschlag zwischen Ost und West“: mit der Fähre über die Elbe auf die Ostseite, parallel zum Elberadweg Richtung Dömitz und dort zur berühmten Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert. Der Rückweg führte über die neue Dömitzer Autobrücke von 1992
mit Blick auf die Reste der 1945 zerstörten Dömitzer Eisenbahnbrücke – ein Mahnmal gegen den Krieg – und dann über den Elberadweg wieder nach Hitzacker.
Die dritte Etappe ging nach Dannenberg mit einer Rast auf den Bänken vor der St.-Johannis-Kirche mit Blick auf den Waldemarturm.
Das Abschiedsfoto zeigt die Radlergruppe vor den „Elbterrassen“ unweit Hitzackers, wo bei einer gemütlichen Kaffeetafel der Ausklang einer wunderbaren Radtour, vorbereitet und geführt von Rolf Petri, bei herrlichem Wetter und prächtiger Stimmung stattfand – kurz vor der Heimfahrt nach Vienenburg.
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