Sonntag, 11. Januar 2026 17:26
Achtes „Goslarer Werkstattgespräch“.

Achtes „Goslarer Werkstattgespräch“ -Mobilität im Mittelpunkt der Diskussion-

Am 26. November 2014 wurde die Reihe der Goslarer Werkstattgespräche in Vienenburg fortgesetzt.

Bereits zum achten Mal trafen sich Wirtschaftsvertreter auf Einladung des Vereins proGoslar e. V. und der Wirtschaftsförderung der Stadt Goslar.

Der diesmalige Gastgeber, der Braunschweiger IHK-Vizepräsident Helmut Streiff, begrüßte über 30 interessierte Unternehmer aus Vienenburg in den Räumlichkeiten der Firma Breitschneider in der Osterwiecker Straße. Neben einem ausgiebigen Firmenrundgang durch die frühere Fabrik der Käserei Loose, stand an diesem Abend vor allem der Bereich Mobilität im Mittelpunkt. Die Harzregion und Vienenburg im Besonderen seien gut angeschlossen und bieten damit hervorragende Chancen für Unternehmen. Gleichzeitig dürfe es keinen Stillstand in den Bemühungen für eine weitere Verbesserung geben. Der vierspurige Weiterbau der Bundesstraße 6 in Richtung Salzgitter war daher für alle ein ebenso klarer Wunsch, wie der weitere Ausbau der Bundesstraße 82 in Richtung Seesen.

Zweiter Themenkomplex waren die Fördermöglichkeiten der NBank. Diese stellte Harald Karger für die NBank vor und ging dabei speziell auf die neuen Fördermöglichkeiten ab dem Jahr 2015 ein.

Die Veranstaltungsreihe „Goslarer Werkstattgespräche“ ist auf kurze Treffen mit angeregten und offenen Diskussionen ausgerichtet und soll ein Kennenlernen der Akteure untereinander ermöglichen. Initiiert wurden die Gespräche von Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk in Zusammenarbeit mit dem Verein proGoslar e. V.

„Um die Region, gerade für den starken Bereich der Logistik, noch besser anzuschließen, ist ein vierspuriger Weiterbau der B6 zwischen Goslar und Salzgitter unverzichtbar. Nur eine staufreie Verbindung zwischen A 14 und A 7 gibt der Region die dringend erforderlichen Impulse“, so Helmut Streiff im Rahmen des Werkstattgespräches.

„Jedes Werkstattgespräch bringt neue Einblicke in die vielfältige Wirtschaft unserer Stadt. Heute zu sehen, wie viel Leben in dieser Immobilie ist, freut mich für unseren Wirtschaftsstandort und zeigt mir, es ist wichtig unseren Unternehmen erstklassige Grundlagen zu schaffen“, so Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk am Rande der Veranstaltung.