Sturmschäden in der Gemeinde Schladen-Werla
Auch die Gemeinde Schladen-Werla blieb vom Sturmtief Friederike nicht verschont. Gegen 13:00 Uhr richteten Ausläufer erste Schäden an. Auf den Straßen sammelten sich Äste und Laub, viele Bäume drohten zu kippen. Die ersten Feuerwehren der Gemeinde Schladen-Werla wurden alarmiert. In Schladen war eine Stromleitung auf eine Straße gefallen. Diese wurde von den Kameraden der Feuerwehr gesichert und einem Mitarbeiter der Versorgungswerke übergeben. Ebenfalls eine Stromleitung beschäftigte die Kameraden der Feuerwehr Wehre. Dort drohte eine Stromleitung zu fallen. Die betroffenen Straßen wurden durch Kameraden der Feuerwehr gesperrt und anschließend an einen Mitarbeiter der Versorgungswerke übergeben. Koordiniert wurden die Einsätze durch die Örtliche Einsatzleitung (ÖEL), die schnell Ihre Arbeiten im Hornburger Feuerwehrhaus aufnahm.
Weitere Feuerwehren der Gemeinde wurden alarmiert. Viele Bäume mussten zersägt, Straßen befreit und Sicherungsmaßnahmen vorgenommen werden.
In Hornburg wurde die Wasserstraße gesperrt, da zahlreiche Dachziegel von den Dächern fielen.
Viele Bäume drohten auf der K83 bei Altenrode zu fallen. Durch die Kameraden der Feuerwehr Gielde sowie Werlaburgdorf wurden Absperrmaßnahmen im Bereich der Zufahrten nach Altenrode vorgenommen und anschließend an Mitarbeiter des Landkreis Wolfenbüttel übergeben.
Die Feuerwehren der Gemeinde Schladen-Werla mussten zu ca. 20 Einsatzstellen ausrücken.
Text: Jill Geske-Gloger
Foto: Feuerwehr
Homepage der Feuerwehr Werlaburgdorf
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