Auch in diesem Jahr war der Adventsmarkt auf der VienenBurg ein Besuchermagnet
Im weiten Rund der Burganlage war es schwierig einen Parkplatz zu finden. Auch viele auswärtige Besucher lockte der Adventsmarkt an. Das VienenBurg-Team hatte als Organisator und Veranstalter wieder zahlreiche Vienenburger Vereine, Gruppen, Schulen und Kindergärten eingeladen. Auf dem historischen Burggelände wurden wieder Verkaufsstände aufgebaut, um einige vorweihnachtliche Stunden zu verleben.
Mit einer ökumenischen Andacht eröffneten Pastorin Dagmar Hinzpeter und Diakon Eugen Griesmayr den Adventsmarkt am dritten Adventssonntag auf der Burganlage.
Marlene Richter vom VienenBurg-Team und Ortsvorsteher Martin Mahnkopf begrüßten gemeinsam die Besucher. Musikalisch begleitet wurde den Nachmittag durch die Schulband der Vicco-von-Bülow Oberschule, einem kleinen Chor der Grundschule und dem Chor der Jüngsten vom evangelischen Kindergarten in der Rabeckbreite. Zum musikalischen Abschluss spielte der Posaunenchor, unter der Leitung von Reinhart Schulz, er begleitete die Kinder dann auch beim Laternenumzug rund um das Burggelände.
Im Innenhof der Burg präsentierte sich die Vicco-von-Bülow Oberschule mit selbst gefertigten, weihnachtlichen Holzarbeiten, Bastelarbeiten sowie selbst hergestellten Marmeladen und Keksen. Wer den Erlös erhält, wird die Schülervertretung noch festlegen. Im neuen Vienenburg-Saal nahmen zahlreiche Kinder und Eltern am Bastelprogramm der Vienenburger Bürgergemeinschaft e.V. teil. Unter der organisatorischen Leitung von Jila Segieth und mit tatkräftiger Unterstützung von Kathi Mahnkopf und Angelika Urban wurden die schon im Vorfeld gegossenen Teelichthalter bemalt und weihnachtliche Fenstersterne gebastelt. Das pro Stadtarchiv stellte historische Bilder von Goslar und deren Ortsteilen aus.
Weihnachtliche Deko wurde angeboten und ein Flohmarkt lud zum Stöbern und Feilschen ein.
Der evangelische Gemeindetreff und die Frauenhilfe hatten Überraschungspäckchen gepackt, das Stück für einen Euro, diese wurden von den Konfirmanden verkauft. Für das leibliche Wohl sorgten das Heimatmuseum, die Kolpingfamilie und der DRK-Ortsverband. Zahlreiche Lichterketten hatten das Burggelände wieder illuminiert, besonders der beleuchtete Burgfried präsentierte sich wieder als Vienenburgs längste Kerze.
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