Sonntag, 11. Januar 2026 17:38
Kolpingfamilie
Rudolf Hattwig in der „Weihnachtsbäckerei“.

41. Adventsmarkt bei der Kolpingfamilie Schladen

Hunderte Besucher lockte der Adventsmarkt der Kolpingfamilie am 1. Advent auf den Weinberg

Mit einer Familienmesse in der Kirche St. Marien, gehalten von Pfarrer Dirk Jenssen, begann der Advent bei Kolping. Im Obergeschoss des Pfarrheimes konnten zahlreiche Weihnachtsgeschenke erworben werden.

Die angebotenen weihnachtlichen Kunsthandwerke für drinnen und draußen waren alle handgefertigt. Im Angebot waren Holzarbeiten, Adventskränze, Gestecke sowie Geschenke und Dekoartikel.

Hochbetrieb herrschte wieder in der Weihnachtsbäckerei, wo Rudolf Hattwig und Eva Heuer fleißig Kekse und Kokosmakronen backten und in kleine Tüten verpackten. In den vergangenen Tagen meisterte Rudolf Hattwig bereits 1000 Trüffel in verschiedenen Sorten wie Vanille, Nussnougat und Zartbitter. Außerdem wurde für 30 kg Kekse und 10 kg Makronen der Teig angefertigt.

Viele Besucher kommen zur Kolpingfamilie, um vom Grünkohl mit Bregenwurst, dem Geschnetzelten aus der Riesenpfanne und weitere leckere Gerichte zu kosten. Zur großen Kaffeetafel mit selbstgebackenen Kuchen und frischen Waffeln wurde am Nachmittag in das Pfarrheim eingeladen.

Seit 41 Jahren zeigt die Kolpingfamilie Schladen die Solidarität mit Brasilien

Der Erlös des Adventmarktes geht nach Ceara im Nordosten von Brasilien, einer sehr großen Trockenzone. Dort wird das Geld für den Zisternen- und Brunnenbau benötigt. In all den Jahren sind schon über 100.000 € zusammen gekommen. Unterstützt wird die Aktion durch den Diözesanverband der Kolpingfamilien in Hildesheim.

Eine ökumenische Andacht mit dem Thema Von Hirten und Herden in der St. Marienkirche, beendeten den Adventsmarkt. Gehalten wurde sie von der evangelischem Pfarrerin Sonja Achak und dem katholischen Pfarrer Dirk Jenssen, in Begleitung der Musikgruppe der Katholischen Kirche Nordharz.

Homepage Kolping Schladen