Die Flüchtlingshilfe des DRK Kreisverbandes Wolfenbüttel hat ein neues Angebot für Kinder: Mobiler Spieltreff von 6 bis 14 Jahren
Jeden Mittwoch zwischen 15 und 18 Uhr wird am Montelabbateplatz 2, hinter dem Heimatmuseum, vor dem Jugendzentrum und der Kita- Hornburg ein Mobiler Spieltreff angeboten. Ermöglicht wurde das neue Spielangebot durch Spenden der Curt Mast Jägermeister Stiftung, die den Anhänger finanziert hat und der Heinrich Peters Stiftung, die das gesamte Spielzeug gespendet hat. „Wir haben die Gemeinden alle abgefragt, ob Interesse für so ein Angebot besteht und die Gemeinde Schladen-Werla hat sich gemeldet“, so Aline Gauder, Koordinatorin der DRK Flüchtlingshilfe.
Es sind mehrere Ehrenamtliche mit unterwegs, um die Kinder in dieser Zeit zu betreuen
Für Hornburg haben sich Bettina, Jörge und Danial sich per Anzeige gemeldet. Es wurden viele Flyer als Werbung in den Schulen, Jugendzentrum und Geschäften für den ersten mobilen Spieltreff getätigt. Es kamen einige Kinder und der Stadtjugendpfleger von Hornburg, Rolf Roderich Pape vorbei. Für viele Kinder ist es ein Problem zu kommen, denn viele sind bis zum späten Nachmittag in der Ganztagsschule. „Die Kinder sollen gemeinsam spielen und Spaß haben“, so lautet das Motto. Bei gutem Wetter wird draußen gespielt, bei Regen oder Sturm stehen die Räume des Hornburger Jugendzentrums zur Verfügung, dort können eventuell auch einmal Kekse gebacken werden“, sagte Aline Gauder.
Im eigens dafür präparierten Anhänger des Mobilen Spieltreffs sind jede Menge Spielzeug an Bord
Vom Riesen Vier gewinnt, großen Tau, Wickinger Schach, Wave Board, Boccia-Kugeln, Frisby Scheiben und Hula Hopp ist alles vertreten. Die beiden Fußballtore wurden mit den neuen Bällen schon kräftig benutzt, auch die beiden Paar Stelzen. Die Slackline wurde schon zwischen zwei Bäumen gespannt.
Der Anhänger kann auch für Ferienpassaktionen vom DRK Kreisverband ausgeliehen werden
„Wir wollen weitere Begegnungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche an Orten schaffen, an denen es noch nicht so viele Angebote dieser Art gibt, hier steht man mit den Gemeinden in Remlingen und Dettum in Kontakt, schön wäre es auch, wenn sich noch einige freiwillige Helfer zur Betreuung melden würden.
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