Bei den 1990 durchgeführten Abrissarbeiten der Grenzsicherungsanlagen zwischen Stapelburg und Eckertal, sind die Monteure von einem Feuersalamander in der Nähe der ehemaligen Bahnstrecke überrascht worden. Am 11. November 1989 ist im Beisein von Soldaten der DDR-Grenztruppen eine Platte der über drei Meter hohen feuerverzinkten Blechwand von zwei Stapelburger Bürgern abgeschraubt worden, um den Weg für tausende Bürger in den Westen zu ermöglichen.
Fotos: Helmut Maushake
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