Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung gab die Vorsitzende Heike Körner Ihren Rechenschaftsbericht ab
Sowohl der Vorstand als auch die Aktiven nahmen an vielen Veranstaltungen der anderen Vereine in der Dorfgemeinschaft teil. Sie lobte die gute konstruktive Zusammenarbeit mit anderen Rotkreuz Gemeinschaften und weiteren Vereinen und Institutionen im Samtgemeindebereich und darüber hinaus. Auch das Engagement der Aktiven aus Bereitschaft und Jugendrotkreuz hob sie besonders hervor.
Sie dankte auch für gute Zusammenarbeit mit dem Kreisverband und der hiesigen Feuerwehr.
Weitere Ausführungen waren den Berichten des Bereitschaftsleiters und der JRK Leitung zu entnehmen. Bereitschaftsleiter Matthias Körner gab in seinem Bericht dann einen Einblick in das enorme Arbeitspensum, das von der kleinen Aktivenschar geleistet wurde. Teilnahme an der Erster-Mai-Feier, am Herbstfest des KIGALU, am Sponsoren-Lauf der Schule, am Tag der offenen Tür der FFW und am Teichfest in Ostlutter, um nur einige zu nennen.
Manchmal leisten sie auch parallel zur Teilnahme Sanitätsdienst, was dann von der Bereitschaft vollen Personaleinsatz verlangt. Aber auch außerhalb von Lutter ist oft die Mitwirkung der Bereitschaft erfolgt. Zum Beispiel beim Sehusafest Seesen, der Sportwoche in Bilderlahe und der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft U 16 in Harlingerode.
Und weiter: Mitwirkung bei den 5 Blutspende-Terminen, 2 Kleidersammlungen sowie 5 Umweltaktionen des JRK. Auch Arbeitseinsätze im und um das DRK Heim und einiges mehr werden jährlich geleistet. Einsätze bei Sirenen- oder Pieper-Alarm gehören ebenfalls zum Aufgabengebiet der Aktiven. Dazu kommen Hochwasseralarm, die Evakuierung des Theresienhofes in GS, ein Großbrand in Seesen und eine Evakuierung in Hannover wegen Bombenentschärfung.
Alarmbereitschaft wurde hergestellt wegen dem G 20 Gipfel in Hamburg. Es brauchte glücklicherweise nicht ausgerückt zu werden. Mehrere Übungen in Zusammenarbeit mit der FFW fanden auch statt. 25 Dienstabende, die der Fortbildung dienen sowie Fortbildungsveranstaltungen auf Kreisebene gehörten ebenso zum Arbeitspensum.
Gottesdienst, Kranzniederlegung, Neilepokalschießen sowie Teilnahme am Lebendigen Advent bildeten den Jahresabschluss in 2017. Da Schreibtischarbeiten und Sitzungen sowie Planungen nicht erfasst sind, käme man da sicher auf über 1500 geleistete Dienststunden. Festgehalten sind aber 1355 Std. für den Dienst am Nächsten. Die meisten Stunden fielen auf die Dienstabende: 400. Es folgen Umweltaktionen mit 231 Std., mit je 204 und 174 Std. die Blutspenden und die SAN Dienste.
10 Aktive gehören der Bereitschaft an.
Die Termine für 2018 sind dem DRK Aktionskalender oder den jeweiligen Presseinformationen zu entnehmen.
Der Kalender wurde Ende 2017 an alle Haushalte verteilt. Mit Monika Ide hat man nun auch eine Ausbilderin für das Rot-Kreuz-Einführungsseminar in den eigenen Reihen. Mit ihr gibt es im Kreisverband nun zwei Ausbilder/Innen für dieses Modul.
‚Der Bericht schloss mit dem Dank an gute Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.
Den Bericht über die Jugendarbeit gab die JRK Leiterin Monika Ide. Dem JRK gehören zur Zeit 27 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 26 Jahre an. Die Gruppenstunden finden im zweiwöchigem Rhythmus statt. In den geraden Kalenderwochen jeweils Dienstag von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr, außer in den Ferien.
Das traditionelle Zeltlager zu Pfingsten mit Gästen organisierte die Gruppenleitung für über 30 Teilnehmer.
Die Stufe 2 belegte bei den Kreiswettbewerben einen tollen 2. Platz. Am Tag der offenen Tür der FFW betrieb man einen Stand zum Kinderschminken. Der Besuch der 4 b der Kurt Klay Schule war auch eine tolle Erfahrung. Ebenso eine Halloween-Party mit Spaß und Spiel kam sehr gut an. Das JRK beteiligte sich mit Vorträgen und Musikstücken am lebendigen Advent. Eine gemeinsame Faschingsfeier mit den Großen gefiel allen sehr gut.
Als Ausblick für 2018 wurden noch die Kreiswettbewerbe und das Pfingstzeltlager in der Wildnis genannt. Auch hier schloss der Bericht mit Dank an alle für die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung bei vielen Unternehmungen.
Die Grußworte der Gäste drückten auch Dank und Respekt für die geleistete Arbeit aus.
Für passive Mitgliedschaft wurden folgende Mitglieder geehrt.
Für 60 Jahre Günther Pramann
Für 40 Jahre Annegret Fricke
Für 40 Jahre Dorothea Balke
Für 25 Jahre Sigrun Sander
Für 25 Jahre Manuel Balke
Für 25 Jahre Martin Oppermann
Auch bei den Aktiven gab es Ehrungen
Für 55 Jahre Heinrich Balke
Für 20 Jahre Monika Ide
Für 20 Jahre Lea Münstermann
Text und Fotos: Heinrich Balke
Homepage: DRK-Lutter
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