Montag, 12. Januar 2026 3:19
17. Neujahrsempfang

17. Neujahrsempfang in Immenrode

Ortsvorsteher Eckhard Wagner konnte zum 17. Neujahrsempfang in der Pausenhalle der Grundschule Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, den Landtagsabgeordneten Dr. Alexander Saipa, Ratsdamen und Herren sowie Vereinsvertreter begrüßen.

Mit einem Spruch von Albert Einstein eröffnete er seine Rede: „Wenn das alte Jahr erfolgreich war, dann freue Dich aufs Neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ Wagner dankte noch einmal besonders der Feuerwehr beim Hochwasser und Sturm, aber auch den vielen ehrenamtlich Tätigen im Dorf, in der Stadt, im Kreis und Land. Für das kommende Jahr hofft er auf den Baubeginn des neuen Feuerwehrgeräte- hauses sowie der Rückhaltebecken an der Wedde.

Über den Betriebshof wolle er nicht viel sagen, nur schauen wir mal, egal was kommt, es muss und kann nur besser werden. Die Ortsvorsteher müssen bleiben und da wo möglich, gerne noch eingeführt. Seinen persönliche Einschätzung ist es, heut nach sieben Jahren, dass es ein großer Fehler war, die Ortsräte abzuschaffen.

Auch Dr. Alexander Saipa begann mit einem Gedicht Ein bisschen mehr Frieden und weniger Streit, ein bisschen mehr Güte und weniger Neid, ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass, ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Wir stehen politisch gesehen vor enormen Herausforderungen. Innovation- Zukunftsgestaltung und Zusammenhalt, das sind wichtige Begriffe für unsere sich verändernde Gesellschaft. Eine in sich zusammenhaltende Gesellschaft ist der Kitt, den wir brauchen, um unser Goslar, unser Niedersachsen, um die Bundesrepublik und Europa weiter nach vorne zu bekommen und um uns im internationalen Wettbewerb behaupten zu können.

Der Ortsvorsteher berichtete, dass die Hahndorfer Straße dunkel ist und die Masten ausgewechselt werden.

Im Rahmen der notwendigen Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Hahndorfer Straße in Immenrode werden dort stufenlos dimmbare Leuchten eingebaut. Die Leuchten vernetzen sich untereinander über eine Funkverbindung und können über entsprechende Software im örtlichen Funknetz frei programmiert werden.

Es sollen dabei Erfahrungen mit der Auswirkung verstärkter Absenkung des Beleuchtungsniveaus gesammelt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten an dieser Probestrecke auch Dimmungen über Bewegungsmelder getestet werden. Die Hahndorfer Straße ist aufgrund ihres geradlinigen Verlaufs und der mäßigen Verkehrsmenge für eine Probestrecke gut geeignet. Zudem muss die Beleuchtung ohnehin erneuert werden. Für einen großflächigen Einsatz differenzierter Steuerungstechnik in Wohngebieten sieht die Verwaltung derzeit die Wirtschaftlichkeit noch nicht gegeben. Im Bereich punktuell hoher Beleuchtungsstärken kann eine differenzierte Steuerung jedoch wirtschaftliche Vorteile bieten.

Ortsheimatpflegerin Dagmar Mönnecke-Koroma hat zu einer Veranstaltung im März in das Gemeindehaus eingeladen. Dort wird sie eine CD von der 900 Jahrfeier Immenrode Blick ins Land 1986 zeigen. Darin sind Interwievs, Musik und Ansprachen zu hören. Sabine Sodtke sammelte unter den Gästen für den Elternverein der Grundschule, es kam die stolze Summe von 430 Euro zusammen.

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